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In Teil 5 unserer Blogreihe zum MITRE ATT&CK Framework befassen wir uns mit der Phase Persistence (Beständigkeit), in der Angreifer versuchen, ihren Zugang im Zielsystem dauerhaft zu sichern.
Mehr Informationen finden Sie im Übersichtsbeitrag und im MITRE ATT&CK Framework.
Nach dem Initial Access und der Execution-Phase möchten Angreifer ihren Zugang langfristig erhalten. In der Persistence-Phase nutzen sie verschiedene Techniken, um ihre Präsenz im System aufrechtzuerhalten, selbst wenn das System neu gestartet oder bestimmte Prozesse beendet werden.
Die Persistence-Phase ist von großer Bedeutung, da sie sicherstellt, dass die Angreifer auch nach Systemneustarts oder Sicherheitsmaßnahmen im Netzwerk verbleiben können. Diese Phase ermöglicht es den Angreifern, ihren Zugriff zu verstecken und unentdeckt zu bleiben, wodurch sie die Zeit haben, tiefer in das System vorzudringen oder weitere schädliche Aktivitäten durchzuführen.
Die Persistence-Phase ist entscheidend für die Langzeitkontrolle eines Systems durch Angreifer. Werden Angriffe in dieser Phase entdeckt, können sie frühzeitig unterbrochen werden, bevor der Schaden größer wird.
Im nächsten Beitrag unserer Blogreihe werden wir die Phase Privilege Escalation untersuchen, in der Angreifer versuchen, ihre Berechtigungen im System zu erweitern.
Brauchen Sie Unterstützung bei der Absicherung Ihrer IT-Infrastruktur? Wir helfen Ihnen dabei, Angriffe bereits in den frühen Phasen zu erkennen und zu blockieren.
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