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DejaBlue - BSI warnt vor äußerst kritischer Windows Sicherheitslücke

Seite heute warnt auch das BSI in seiner aktuellen Meldung vor DejaBlue, einer als äußerst kritisch bewerteten Sicherheitslücke mit dem Potential zu ähnlich hohem Schadenspotential wie WannaCry und NotPetya. 

Gefährdet sind Windows-Systeme mit:

  • Windows 10, 8.1, 7 SP1
  • Windows Server 2008R2, 2012, 2012R2

Zu der Sicherheitslücken, die unter den Namen CVE-2019-1222, -1226, -1181 und -1182 veröffentlicht wurden, existieren Empfehlungen zu Gegenmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen.

Stand heute sind noch keine Schädlinge bekannt, die diese Sicherheitslücken ausnutzen, aber die Erfahrung mit WannaCry und NotPetya haben gezeigt, das es nicht lange dauern kann, bis erste Angriffe erfolgen werden.
Pikanterweise haben mehrere Antivirus/Antimalware-Softwaresysteme (u.a. von Symantec) Probleme mit den gestern von Microsoft veröffentlichten Patches und werden deshalb von Microsoft bis zur Behebung dieser Probleme nicht mit den notwendigen Patches verursacht.

Frühere Attacken der bekannten WannaCry, NotPetya oder auch Emotet haben gezeigt, dass diese Art von Schadsoftware fast immer unternehmenskritisch ist. Ob Lösegelderpressung nach Komplettverschlüselung ganzer Netzwerke oder Löschung aller Daten - es drohen immer hohe finanzielle Verluste, außerdem Reputationsschäden oder Produktionsausfälle.  

Trotz zahlreicher Warnungen und erfolgreicher Attacken sind immer noch viele Netzwerke unzureichend gegen Schadsoftware und ihre Angriffe geschützt, warnt das BSI. 

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